Slovenien
war eine sehr gute Entdeckung. Ich wäre nicht überrascht, wenn
immer mehr Japaner kommen würden, um dieses Land zu besuchen.
Das Land ist nicht sehr groß, aber, da es eine Bevölkerung von
nur 2.000.000 Menschen hat, da die Natur da sehr verschiedenartig
ist, kann man sich hier an sehr vielen verschiedenen Sachen in
einer sehr kurzen Zeit erfreuen. Eigentlich hat sich Ales sehr
gut um uns gekümmert. Dankeschön.
Nach Slovenien folgt Südafrika. Ich konnte die Verbindung mit
diesem Land durch Gunter Pauli herstellen, von ZERI International.
Er hat bei unserem Event vom letzten Jahr gesprochen, so dass
sich dies für uns auf eine gewisse Weise auf Gegenseitigkeit beruht.
Ich besuche dieses Land zum ersten Mal. Ich kann es kaum erwarten,
zusehen, was hier auf mich wartet. Ich möchte Ihnen aus meiner
Erfahrung von hier mitteilen, mittels der Fotos, die der Fotograf
Kazuko gemacht hat.
Es gibt einen direkten Flug von Frankfurt nach Südafrika, nach
Cape Town, mit den südafrikanischen Fluglinien.
Ich muss Ihnen sagen, dass dieser Flug hier sehr gemütlich war.
Bett zum Schlafen, gute Filme, gutes Essen, Decke und warmes Kissen.
Der Flug hat 12 Stunden gedauert, während der Nacht, ich konnte
aber sehr gut schlafen. Ich bin in Frankfurt um fünf Uhr abends
abgereist, am nächsten Tag um fünf Uhr morgens waren wir in Cape
Town.
Ich musste mir keine Sorgen machen, dass wir starke Verspätung
hatten, wegen dem langen Flug nach Süden, Nirmala, die Organisatorin
des Seminars kam uns beim Flughafen abholen und hat uns in ein
schönes Hotel gebracht. Es sieht so aus, als ob die Mutter der
Besitzerin des Hotels ein großer Fan meines Buches Botschaften
des Wassers ist. Wir wurden also vier Tage lang unentgeltlich
untergebracht. Wie Sie sehen können, ist der Garten des Hotels
sehr schön, der ganze Platz ist vom Blauen Berg umgeben, dem Blue
Mountain.

Eine große Schildkröte macht einen Spaziergang
durch den Garten.

Ich musste die alte Bewohnerin begrüßen
gehen.
Ein schöner Blumenstrauß, im Vorraum des Hotels,
der Frühling beginnt gerade hier, so dass immer mehr Blumen zu
blühen beginnen.

Beim Eingang ins Hotel gab es auch eine Kanone.
Ich bin Masaru (Sieg) und bin während des Krieges von 1943 geboren
worden. Meine Frau ist (Frieden), sie wurde nach dem Krieg geboren.
Ich glaube, dass dieser Unterschied sich ab und zu manifestiert.

Es gab auch viele Blumen im Hotelgarten.
An jenem Abend wurde ich zum Abendessen nach Hause
bei Nirmala eingeladen (sie befindet sich gerade hinter mir).
Rechts von mir befindet sich die Mutter der Besitzerin des Hotels.
Sie ist eine sehr freundliche und gute Frau. Alle Leute hatten
ein außergewöhnliches Hado, mein erster Tag in Cape Town ist mit
Freuden zu Ende gegangen.

Der nächste Tag war ein schöner
Tag, sonnig und der Berg konnte sehr klar gesehen werden.
Heute haben Nirmala und ihr Ehemann
uns nach Cape Hope gebracht. Die Landschaft des Weges hat einem
den Atem zum Stillstand gebracht.




Unterwegs sind wir auf einen wilden
Straußvogel gestoßen.
Endlich in Cape Hope. Rechts ist
der Atlantik, links der Indische Ozean.
Von der Aussicht beeindruckt, habe ich meine Hände
zusammengefaltet um zu beten. Nirmala, sie ist Yogalehrerin aus
Indien, hat mit mir zusammen gebetet.

Dieses ist der berühmte Cape Point.
Zusammen mit Nirmala und ihrem Ehemann,
Richard.
Mein erstes Seminar in Cape Town hat im Hotel begonnen,
in dem ich gewoht hatte. Ich hatte keinen Übersetzer, so dass
ich mein Seminar auf Englisch gehalten habe. Ich glaube, dass
ich gut zurechgekommen bin.

Obwohl es mitten in der Woche war,
war der Saal voll.

Ich habe auch am Ende Standing Ovations
bekommen. Ich glaube, dass die Stadt Cape Town sich auch des Spirituellen
erfreut.

Überraschenderweise ist die Schildkröte auch in
den Saal gekommen, um am Seminar teilzunehmen! (Vielleicht gefallen
ihr die Orte mit vielen Menschen.)

Am nächsten Tag gab es ein Ereignis, das beim Aquarim
in der Stadt organisiert wurde. Auch mir und meiner Frau gefallen
die Tiere, so dass wir dort schneller da waren, um eine Tour zu
machen. Die ersten waren die Pinguine.

Dort gab es Pinguine mit einem interessanten
Aussehen.
Wie schön!!
Man hatte mir gesagt, dass es in
der Gegend große Haifische gibt.
Das Seminar, das eine Stunde lang gedauert hatte,
wurde für 12 Uhr Mittags geplant. Vorher habe ich einige Fotos
gemacht, mit den Angestelltem der Kompanie ZERI Afrika, die das
Event organisiert hatten.

Während des Seminars
Nachher haben wir vor dem großen Aquarium eine
Zeremonie für das Wasser gemacht. Wir haben auch den Kindern die
Bücher des PROJEKTES EMOTO verteilt.

Wir haben alle für das Wasser von hier gebetet.
(Ich habe das ganze Wasser vermischt, das die Kinder gebracht
hatten.)

Ich habe kurz den Menschen, die hier versammelt
waren, über die Verbindung zwischen Gebet und Wasser gesprochen.

Wir haben, wie immer alle einander die Hände gereicht
und haben dem Wasser Dankbarkeit, Liebe und unseren Respekt geschenkt.

Dann haben wir unsere Hände zusammengefaltet
und haben meditiert. Es sah so aus, als ob die Haifische hinter
uns auch daran teilgenommen hatten. Was für eine schöne Aussicht!

Dieses ist das Wasser, für das wir
alle gebetet hatten.

Nach der Zeremonie haben wir alle
zusammen Fotos gemacht. Es schien, als ob ein Geist gekommen wäre,
um uns zu beglückwünschen. Es war so lustig!

Die letzte Pflicht, die ich in Cape Town noch hatte,
war ein Interview eines Organisatoren, bei der Klimastation des
Ian.

Die Station MEDI-SPA wird von seiner Familie geleitet
und hat viele Geräte, die zur Entspannung dienen. Er wird auch
zur Schule für Hado-Lehrer kommen, die in Wien, im Dezember, gehalten
wird. Ich habe das Gefühl, dass dies die Grundlage für Hado in
Südafrika sein wird. Er hat meine Müdigkeit auch durch Reiki beseitigt.

Als ich angekommen bin, war es schon
sehr dunkel, so dass ich dies nicht wahrnehmen konnte, aber auf
dem Weg zum Flughafen gab es ein Armenviertel, so dass ich sogleich
den Unterschied zur reichen Nachbarschaft bemerken konnte, in
der der größte Teil der Kaukasier wohnten. Es hat mich an die
Geschichte dieses Landes erinnert.
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