Wir haben unsere Aufgabe in Thailand erfolgreich erfullt und wir sind heute in den Suden Indiens abgereist, in die Stadt Chennai. Dieses ist eine der Stadte, die letztes Jahr vom Tsunami betroffen wurden. Hier befindet sich auch das Zentralbureau des NGO, Gruppe DMI, das mit den betroffenen Menschen arbeitet. Wir sind in diese Stadt angelangt, um eine Spende fur die finanzielle Unterstutzung des Projektes DMI, fur ein Waisenheim fur betroffene Kinder zu uberreichen. Wir wollten auch so viele Menschen wie moglich mit den Ideen des Herrn Emoto bekannt machen, uber die Bedeutung des Wassers und des Bewusstseins.
Wir sind nachmittags auf dem Flughafen in Chennai angelangt und wir haben die Schwestern vom DMI getroffen. Herr und Frau Emoto konnten nur zwei Nachte in Indien bleiben, so dass das Programm, das wir vorher beschlossen hatten, sehr voll war. Aber Herr Emoto war sehr glucklich, sagen zu konnen, „Ich kann mit so vielen Menschen sprechen!”. Ich habe gespurt, dass seine Freude und der Sinn seiner Aufgabe jener ist, so vielen Menschen, wie moglich die Botschaften bekannt zu machen, die er vom Wasser bekommen hat.
Wir haben eine Frauengruppe getroffen, die auf einem Steinbruch arbeiteten, die sich selbst erhalten. Sie lebten in einem armlichen Viertel, das auch eine Klasse fur das Lehren von Kindern hatte. Viele der Hutten wurden da auf trockenem Boden errichtet, wo barfussige Kinder herumrannten und Kuhe Gras kauten.
Die Menschen dieser Stadt haben die Steine aus dem Berg fur das Bauen von Gebauden verwendet. Dennoch, selbst wenn sie den ganzen Tag lang arbeiten, verdienen sie nicht viel Geld. Der grosste Teil des Gewinns wird ihnen weggenommen von Firmen, die sie als Lohn-Arbeiter angestellt haben.
Die Schwestern des DMI sind in diese Stadt gekommen, haben alle Frauen zusammengerufen und ihnen die Bedeutung erklart, welche das Sparen hat. Bis dahin haben sie alles ausgegeben, was sie an einem Tag verdient haben. So sind sie ohne Geld geblieben, das sie in dringenden Fallen gebraucht hatten. In solchen Fallen mussten sie Geld bei Wucherern ausleihen. Die Schwestern haben die Frauen ohne Kraft herausgenommen, die in den Hausern eingesperrt waren, und haben ihre Fonds verstarkt, so dass sie Geld leihen und selber anderen ausleihen konnten.

Mit der Frauengruppe
Zusammen mit Herrn und Frau Emoto hatten wir die Chance, eine dieser Frauen zu treffen und mit ihr zu sprechen. All diese Frauen waren sehr lebhaft und hatten vertrauen, dass sie ihr Leben durch ihre eigenen Krafte verandern konnen. Die Schwestern des DMI haben ihnen den Grund gegeben, sich zusammen zu gesellen, aber es ist der Verdienst der Frauen, dass sie alleine elektrischen Strom in jene Gegend eingefuhrt haben, oder dass sie sich einen neuen Weg gebaut haben. Ich habe hier die Kraft der Arbeit der Erde gespurt. Solche Frauengruppen haben sich mit der Zeit verbreitet, nachdem sie den anderen Menschen konkret den Erfolg ihrer Anstrengungen bewiesen haben. Zur Zeit, sagen sie, gibt es 10.000 Frauen, die in solchen Gruppen in jenen Zonen arbeiten.
Nachdem wir ihre Geschichte angehort haben, haben sie Herrn Emoto gebeten, auch etwas zu sagen. Er hat damit begonnen, zu sagen, dass „das 20. Jahrhundert das Jahrhundert des Feuers war. Das 21. Jahrhundert ist das Jahrhundert des Wassers.” Als ich diese Worte ins Englische ubersetzt habe, habe ich mich gefragt, was er wohl damit sagen wollte. Die Antwort ist in seiner nachsten Aussage gekommen. „Mit anderen Worten, das 20. Jahrhundert war das Jahrhundert der Manner, das 21. Jahrhundert ist das Jahrhundert der Frauen.” Als sie das gehort haben, haben sich die Gesichter der Frauen erheitert, alle haben angefangen Beifall zu klatschen.
Auf diese Weise konnten die Vortrage des Herrn Emoto uber das Wasser mit der Unabhangigkeit und der Tatigkeit der Frauen in Verbindung gebracht werden. Ich habe dann gespurt, dass ich Zugang zu dem tieferen Sinn dessen hatte, was Herr Emoto unter Wasser, Bewusstsein und dem Gesetz „eine Liebe fur zwei Erkenntnisse” versteht.
Spater hatte ich noch ein wenig Zeit zur Verfugung, die ich mit den Kindern dieses Dorfes verbracht habe, an ihrem Vorbereitungszentrum. Alle waren barfuss. Aber sie hatten leuchtende Augen, voller Neugierde. Herr Emoto hat sie gebeten, auf das Wasser aufzupassen, das wir alle taglich verwenden, da ohne Wasser niemand leben kann. Und, da jeder von uns auch Wasser ist, und da dem Wasser die schonen Worte gefallen, vor allem die Worte Liebe und Dankbarkeit, mussen wir diese Gefuhle und Worte in unserem Leben in unserem Leben haben. Lasst uns also gute Worte verwenden und dem Wasser sagen, dass wir es lieben und ihm immer dankbar sind. .

Mit den Kindern. Herr Emoto hat ihnen ein Lied gesungen.
Die Kinder haben fur uns getanzt.
Das Wasser ist fur uns lebensnotwendig, also hat es auch die Kraft, mit jedem von uns in Verbindung zu sein. Im Unterschied zu den gewohnlichen Seminaren glaube ich, dass wegen der Tatsache, dass dieses eher ein Gesprach war, dass so die Frauen und Kinder viel besser in Resonanz mit dem waren, was Herr Emoto gesagt hat.

Hier haben wir fur das Wasser gebetet.

Das Wasser rinnt aus dem Berg, aus dem seine Steine herausgehauen wurden.
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