Seit dem 25 August 2003


Nov.2004> Dezember 2004



* Montag, Nov 29, 2004 Ohne Zeit zum Ausruhen ...

Ich bin so froh, dass alle das Fest genossen haben. Ich glaube wirklich, dass sowohl die 3500 Menschen, die als Gäste dabei waren, die Gäste aus Japan und von ausserhalb, und alle, die dieses Fest ermöglicht haben, während und nach dem Fest tatsächlich glücklich waren. Wenn ich daran denke, glaube ich, dass ich schon immer Menschen glücklich machen wollte. Wie auch immer, nicht alle meine Anstrengungen haben dasselbe erwünschte Ergebnis bewirkt.


Heute morgen um 8 Uhr und 30 Minuten hatte ich ein vorher geplantes Telephongespräch, ein Interview mit einem Radiosender aus Seattle, USA. Ich habe mich dafür entschlossen, William zu erlauben, dem Telephongespräch beizuwohnen, da er eine bekannte Personlichkeit in seiner Heimatstadt, Seattle ist. Der Reporter am anderen Ende war überrascht, von ihm mitzubekommen, dass ich Sachen gemacht habe, die alle verwirrt haben. Dieses Interview wurde life übertragen, also mein Englisch wurde nicht verstanden. Dieses war ein anderes Beispiel fur einen misslungenen Versuch, andere Glücklich zu machen.


Das Interview hat ungefähr eine Stunde lang gedauert, es fand in einer ziemlich ernsten Stimmung statt. Sicherlich, am anderen Ende war jemand da, der das, was ich gesagt habe, in ein richtiges Englisch gefasst hat, trotzdem habe ich mir wirklich gewünscht, ein besseres Englisch zu sprechen. Ich hoffe, dass Sie alle früher die Bedeutung der englischen Sprache schätzen werden als ich es getan habe.


Ab fünf Uhr abends waren wir die Gastgeber eines Seminars von Jakab aus Ungarn. Wir hatten früher nicht die Chance, ihn sprechen zu hören, also haben wir sein Seminar als einen Teil des Abschluss-Ereignisses geplant. Seine Theorie erlaubt einige wissenschaftlichen Interpretierungen meiner Wasserkristalle, die in seinem Buch auf Ungarisch veröffentlicht wurden. Es gab einige Gespräche unter den Teilnehmern des Seminars, aus denen der Wunsch hervorgegangen ist, eine japanische Version seines Buches zu veröffentlichen. Also, alles in allem, glaube ich, dass ich fähig war, ihm den Zugang zu so manchem Fortschritt zu ermöglichen.



Das Buch Jakabs


Nach dem Seminar haben sich die IHM-Mannschaft, die Leitung des Festivals, einige Gäste getroffen, um den richtigen Abschluss des Ereignisses zu feiern. Ich danke Ihnen allen, dass Sie dieses Werk ermöglicht haben.


Nochmals Hallo, hier ist Ayano. Da ich über den ersten Tag des Festivals berichtete, konnte ich nicht widerstehen und berichte nun auch vom zweiten und letzten Tag.


Da heute der zweite Tag war, fühlte ich mich viel entspannter und konnte die Vorbereitungen für den großen Tag richtig genießen. Ich war zuversichtlich, daß sich der Erfolg des vorherigen Tages auch heute fortsetzen würde. Und natürlich hatte ich Recht damit. Ich versuchte mich während des Films des Tages, Gaia Symphony No. 5, in die Haupthalle zu stehlen, was sich als unmöglich erwies, da ich in der kaum beleuchteten Halle keinen freien Platz finden konnte. Tatsächlich war meine Mutter als Zuschauerin anwesend und hatte soviele großartige Dinge über den Film zu berichten, daß ich umso mehr bereute, ihn nicht gesehen zu haben.


Der Hauptgast des Tages war Dr. Ervin Laszlo, der Mann um den es auch in dem Film ging. Nach dem Vortrag von Dr. Laszlo gab es eine Einführung über den Club of Budapest durch dessen japanischen Koordinator, Shigeyuki Itoh, Ehrenmitglied und Vorsitzender, und dem japanischen Repräsentanten des Clubs, Mistuhiro Shibata.



Dr.ErvinLaszlo’sVortrag
“Du kannst die Welt verändern”


Danach gab es eine Podiumsdiskussion mit Dr. Laszlo, Masaru Emoto, Regisseur Tatsumura, und Dr. Haruo Saji. Mein persönlicher Höhepunkt der Ereignisse des Tages war der Auftritt von Dr. Laszlo am Klavier. Dr. Laszlo ist nicht nur ein bekannter Wissenschaftler, sondern obendrein auch noch bekannt als Klavier- Wunderkind.



Von links, Regisseur Tatsumura, Dr. Ervin Laszlo,
Dr. Haruo Saji und Masaru Emoto


Am Ende der Podiumsdiskussion erwähnte der Regisseur die besondere Darbietung am Klavier. Als Dr. Laszlo zum auf der Bühne vorbereiteten Flügel ging, gab es einen riesigen Applaus vom Publikum. Ich bin mit Musik nicht so sehr vertraut und weiß daher nicht wie ich seine Musik bewerten soll, aber ich weiß, daß ich hinterher dieses tiefe Verlangen in mir spürte mehr von dieser Musik zu hören. Ich spürte, daß die Musik die besondere Fähigkeit hatte, mich in seine Welt hineinzuziehen. Übrigens ist es eine seltene Begebenheit, daß Dr. Laszlo sich bereit erklärt für irgendjemanden Klavier zu spielen. Könnte es sein, daß auch Masarus´s unsichtbare Kraft dazu beigetragen hat?



Klavierdarbietung von Dr. Laszlo


Dr. Laszlo´s Darbietung wurde gefolgt von dem Auftritt Dr. Haruo Sajis. Sie waren so unterschiedlich in ihrer Art, daß sie sich gut gegenseitig ergänzten. Dr. Laszlo spielte sehr kraftvoll, während Dr. Saji mit weicher und fließender Energie spielte. Danach präsentierte Kizu vom IHM das Photo des Wasserkristalls von dem Wasser, für das wir am vorigen Tag gebetet hatten. Das ursprüngliche Wasser war Leitungswasser vom Veranstaltungsort, Wasser, daß gewöhlich nicht in der Lage ist Kristalle zu erzeugen. Dennoch erschien diesmal durch unsere Kraft ein deutlich hexagonaler Kristall.



Kizu berichtet zusammen mit Masuru Emoto über das Kristallphoto

Kristallphoto des Leitungswassers, daß am ersten
Tag des Festivals Gebete erhalten hatte.


Das Festival ging fließend zu Ende mit dem Schlußlied von Harumi Takahashi, Mari Meguro und einem 60köpfigem Chor. Ich wollte nur dasitzen und all die Gefühle in mich sinken lassen, aber ich gehörte immer noch zu den Veranstaltern, ich mußte gleich nach dem Ende los um die Dinge zu bereinigen. Bis ich zu der Nachfeier kam, hatten die meisten schon ihre Drinks und waren in Partystimmung.



Vorführung von “Today - the Day I Cross the Rainbow”
(Heute - der Tag an dem ich den Regenbogen überquerte)
mit Harumi Takahashi und Mari Meguro

Vorführung von “One” vom Harumion Chor


Es gab eine Rede des Vorsitzenden des Führungsgremiums dieses Projekts, Hazaka, gefolgt von Reden unterschiedlicher Gäste. Ich war ganz schön in Partystimmung, obwohl ich mich um die ausländischen Gäste kümmern sollte. Während ich sang, aß, trank und mit allen dort Zeit verbrachte, fühlte ich plötzlich ein wenig Traurigkeit, weil alles fast zu Ende war. Aber schließlich haben die letzten beiden Tage eine Menge Spaß gemacht und ich träume schon von der Möglichkeit bei dem zweiten “Water for Life Festival” mitzuhelfen.



Regisseur Arntz hält eine Rede auf der Nachfeier


Dies ist wieder Azano Furuya, einer der Sekretäre von Masaru Emoto. Nach dem Vergnügen über das Ereignis am 22ten berichten zu dürfen, habe ich nun die Ehre über das eigentliche Festival selbst Bericht zu erstatten.


Endlich war der Tag auf den wir alle so gewartet hatten, der erste Tag des Water for Life Festivals in Nihon Seinen-kan. Wir haben alle sehr hart für diesen Tag gearbeitet, aber niemand konnte voraussagen, was wirklich passieren würde.


Meine persönliche Aufgabe war es, mich um die vielen Gäste von außerhalb Japans zu kümmern. Ich konnte so viele interessante, großartige Menschen treffen. Es waren so viele wundervolle Gäste sowohl aus, als auch von außerhalb Japans anwesend, daß ich innerhalb dieser zwei Tage unzählige Dinge lernte.


Es gab Veranstaltungen an drei verschiedenen Orten während des ersten Tages des Festivals. Wir benutzten die Haupthalle mit einer Kapazität von 1300 Menschen für die Hauptveranstaltungen. Daneben gab es die Nebenhalle in der während des ganzen Tages die Filme Indigo und What the Bleep Do We Know!? gezeigt wurden. Die dritte Halle wurde für Seminare unterschiedlicher Leute zu unterschiedlichen Zeiten genutzt. Es gab also viele verschiedene Attraktionen.


Die Veranstaltungen in der Haupthalle begannen um ein Uhr, aber die anderen Hallen hatten vom Morgen an geöffnet und die Menschen ströhmten schon herein. Zum Beispiel begann die erste Vorführung von What the Bleep Do We Know!? um 10:30 und war schon so voll besetzt, daß die Leute hinten sogar standen. Aber so richtig glücklich konnte ich über die für diesen Film versammelte Menge nicht sein, weil der Regisseur mich plötzlich als Übersetzer zu ihm auf die Bühne holen wollte, um einige Worte zu sprechen. Ich war so nervös als ich vor dort diesen dreihundert Menschen stand; wie nervenzerreibend muß es dann erst auf der Bühne der Haupthalle sein!


Vollbesetzte Halle bei der Filmvorführung von What the Bleep Do We Know!? Ich befand mich vor Beginn der Veranstaltung in der Haupthalle mit Masaru und dem Hauptgast des Tages, William Arntz, im Backstageraum für Veranstalter und Geäste. Aber wir waren alle so ruhelos und neugierig wegen des Publikums, daß wir nicht stillsitzen konnten. Endlich hielt es Masaru nicht mehr aus und ging um einen Blick auf das Publikum zu werfen. Natürlich folgten William und ich ihm. Ich habe keinen Grund mich auf der Bühne aufzuhalten, aber ich fühlte mich etwas wie einer der Gäste als ich durch die schwarzen schweren Vorhänge der Bühne einen Blick warf. Die Halle war tatsächlich fast völlständig besetzt, was mir ein Gefühl der Erleichterung verschaffte, mich aber auch nervös machte.



William und ich


Und endlich begann das Festival mit einigen magnetisierenden Bildern von Craig Peyton und einem wunderschönen Song von Mayana, der den ganzen Weg von Holland gekommen war. Der ganze Veranstaltungsort schien in eine Atmosphäre von Heiligkeit und Erwartung erstaunlicher Ereignisse gehüllt zu sein.



"Like Water" von Mayana


Dann gab es eine Einführung zu dem Film von William, die eigentliche Filmvorführung, eine Präsentation von Masaru, eine Podiumsdiskussion mit William, Masaru und Teruo Matsuda, kurze Präsentationen von verschiedenen Gästen und eine Flaggenzeremonie. Alles schien sehr fließend von statten zu gehen, und als sich die Dinge entwickelten, erschien die Atmosphäre weniger ängstlich und gemütlicher. Ich selbst fühlte mich mehr und mehr entspannt und konnte die Veranstaltungen des Tages fast wie ein Zuschauer genießen.



Einführung zu dem Film von Regisseur Arntz

Vortrag von Masaru Emoto

Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussion

Flaggenzeremonie um für den Weltfrieden zu beten


Zum Schluß hielten wir uns alle in einem großen Kreis an den Händen, als wir für Frieden in der Welt beteten und dankten für die Tatsache, daß wir diese gemeinsamen Erfahrungen miteinander teilen können. In diesem Moment, und während Seto Family´s Water Song ganz am Ende, fühlte ich Tränen in in mir aufsteigen. Ich war stolz darauf Teil eines Teams zu sein, das ein so großes Ereignis in die Wege geleitet hatte.



Wir alle beteten auf der Bühne für das Wasser

"Water Song" von Ryusuke und Hanayo Seto


Das Wasser, das die Geschehnisse dieses Tages miterlebt hatte und spezielle Gebete erhalten hatte, wurde von uns zurück in unser Labor gebracht und sogleich kristallisiert und photographiert. Das Ergebnis war noch etwas auf das wir uns für den zweiten Tag des Festivals freuten.



Quantenphysiker, Dr. Kazuo Murakami, bekannt für “something great”.
“Jemand, den ich in meinem nächsten Film haben wollen würde.” says William


* Freitag, Nov 26, 2004 Interview mit William Arntz

William Arntz kam heute von seiner viertägigen Reise nach Nagano´s Shinano Stadt zurück. Ich war bereit seine Geschichte zu hören, als ich mit Tsuneko Narukage, dem Chefredakteur der Zeitschrift Hado, hinüber zu seinem Hotel ging. Ich hatte seine Reise in die Wege geleitet und war neugierig, wie wohl alles gelaufen war.


Als ich ihn zu diesem Festival einlud war ich überrascht, wie schnell er meine Einladung akzeptierte. Mit einiger Zurückhaltung fügte er hinzu, daß er auch einige ländliche Gebiete von Japan besuchen wolle.


Ich hatte sowieso den Plan zu dieser Zeit in Yamagata zu sein, also überlegte ich ihn mit zu einer heißen Quelle irgendwo in der Gegend mitzunehmen. Er deutete jedoch an, daß er zu einem Ort mit dem Namen NAGANOPREFECTURE’s KASIWABARA wolle. Anscheinend hatte sein Lehrer diese Gegend erwähnt und ihm erzählt, daß sie eine tiefe Verbindung mit seinem vorherigen Leben habe.


Ich ging sofort ins Internet um Informationen über diese Gegend zu finden. Ich fand heraus, daß dies der Geburtsort des berühmten Haiku-Schriftstellers Issa Kobayashi ist. Ich schrieb an William und fragte, “hat Dein Lehrer Dir gesagt, daß Du im vorherigen Leben Issa Kobayashi warst?” Gleich darauf erhielt ich die Antwort “Ja”.


Ich erkannte die Situation und bat meine Sekretärin Ichise seine Reise zur Suche nach seinem vergangenen Leben zu planen. Ich bat sie einen Ort mit westlicher Unterbringung, an dem man Englisch spricht und der sich in der Nähe von Issa´s Museum befindet zu finden. Sie fand auch gleich den perfekten Ort und arrangierte alles Notwendige.


Ich bekam die Nachricht, daß William an der Reise viel Gefallen fand, also machte ich mir nicht allzuviele Sorgen, war aber sehr neugierig wie diese ganze Reise ihn beeinflußt hatte. Ich befragte ihn geradewegs als ich ihn sah. Die Antwort kam überraschenderweise in Form eines englisches Haiku:


Rückkehr zum Heimatdorf
Alles sehr verändert
Am Ende, ich auch


Vielleicht ging er mit der Erwartung sich an etwas aus seinem vorherigen Leben zu erinnern zu Besuch in seine alte Heimatstadt. Aber tatsächlich hatte sich dort alles so sehr verändert, daß er sich an gar nichts erinnern konnte. Und diese Veränderung schloß auch ihn selbst mit ein.


Aber selbst so gab er an, daß er dort leicht Haikus schreiben konnte. Ich hoffe, daß ich einige seiner Haikus in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Hado veröffentlichen kann, zusammen mit meiner persönlichen Theorie vorherige Leben betreffend.


Übrigens befreundete sich Williams während seines Aufenthalts in Kashiwabara mit CW Nicole. Er besuchte ihn in seinem Häuschen und sie aßen zusammen zum Abendessen.


* Mittwoch, Nov 24, 2004 Treffen mit Dr. Laszlo

Nun, nachdem die Pressekonferenz am 22ten so erfolgreich endete, reisten meine Frau und ich am folgenden Tag nach Sapporo zu noch einem BE-ONE-Seminar. An dem Seminar nahmen etwa 400 Leute teil. Die BE-ONE-Gruppe scheint sich gut zu machen. Nach dem Seminar gingen meine Frau und ich nach Susukino um mein Leibgericht, Krabben, zu essen. So lecker! Krabben sind das beste Essen, nicht nur wegen des Geschmacks, sondern auch weil ich mir keine Sorgen über die Kalorien oder den Zuckergehalt machen muß.

So kam ich in Tokyo ungefähr um zwei Uhr nachmittags wieder an. Ich ging direkt zum Hotel New Okura um mich dort um drei mit Dr. Laszlo zu treffen. Ich wollte ihn als einen Organisator des Festivals treffen. Auch Jin Tatsumura, der mich ihm vorgestellt hatte, und der japanische Repräsentant des Club of Budapest, Mitsuhiro Shibata, waren anwesend.

Von rechts, Tatsumura, Dr. Ervin Laszlo, Masaru Emoto
Die hintere Reihe von rechts, Frau Tatsumura, Mitsuhiro Shibata

An dieser Stelle möchte ich Dr. Laszlo etwas vorstellen.

Er wurde 1932 in Budapest, Ungarn, geboren. Er war immer mit dem Klavier vertraut und wurde mit sieben an der Franz Liszt Musikhochschule zugelassen. Mit neun hatte er seinen ersten Auftritt mit den Budapester Philharmonikern am Klavier. 1947 bekam er die höchste Auszeichnung der International Competition of Geneva und hatte einige Monate später seinen ersten Auftritt in New York.

Später studierte er Physik und Philosophie in Columbia und Yale und entwickelte das Konzept der Systemphilosophie. Er wurde durch dessen Begründer, Aurelio Peccei, zum Club of Rome berufen um zu helfen einen weltberühmten Bericht über die Grenzen von Wachstum zu verfassen. Später wurde er Programmdirektor des United Nations Institute for Training and Research (UNITAR) und arbeitete für sieben Jahre in New York im Hauptquartier der United Nations.

1993 gründete er mit Hilfe der ungarischen Regierung den Club of Budapest. Diese Gruppe hat es sich zur Aufgabe gemacht, daß Bewußtseinsniveau der Menschen im Bereich von Wissenschaft, Kunst und Kultur zu heben. Viele weltberühmte Menschen zählen zu ihren Ehrenmitgliedern.

Er hat auch einige Bücher über grundlegende Wissenschaft geschrieben und die Theorie des Akasha-Feldes aufgestellt.

Als Dr. Laszlo und ich uns die Hände schüttelten, fragte ich schüchtern, “war ich ihnen bekannt?”Es folgt seine Antwort:

“Es gab in letzter Zeit drei Sie betreffende Ereignisse. Erstens handelten die letzten drei Seminare zu denen ich eingeladen war alle von Wasser. Zweitens, als ich mich neulich mit Dr. Rupert Sheldrake traf, redeten wir über nichts anderes als über Ihre Kristalle. Und drittens bekam ich von meinem Sohn in den Staaten zu meinem Geburtstag am 12ten Juni Ihr Buch als Geschenk.”

Wow, ich war überglücklich!! Der Tag, an dem ich bei einem Dinner in Jinnguu Tasumura gegenüber erwähnte, daß ich Dr. Laszlo zu diesem Festival eingeladen hätte, war der 10te Juli. Also hatte er mein Buch schon einen Monat zuvor erhalten. Jetzt verstand ich, warum er so leicht davon zu überzeugen war Teil des Festivals zu sein.

Das gibt mir festes Vertrauen in den Erfolg des kommenden Festivals.


* Montag, Nov 22, 2004 Pressekonferenz

Ich heiße Ayano Furuya und bin einer der Sekretäre von Masaru Emoto. Es gibt viel zu berichten, aber da Masaru sehr beschäftigt ist, werde ich von einigem was neulich passiert ist Bericht erstatten.

Am 22ten gab es eine Pressekonferenz und eine besondere Filmvorführung von “What the Bleep Do We Know!?” in der HouOu Hall im Hotel New Otani. Sie fand als Vorveranstaltung für das Water for Life Festival, das für den 27ten und 28ten geplant ist, statt. Die Pressekonferenz sollte um 3 Uhr beginnen, doch Masaru glitt schon eine halbe Stunde vor der angesetzten Zeit in die Halle. Er kam direkt aus Sendai, wo sein letztes Seminar stattfand. Es sieht immer so aus, als sei er in einem sehr engen Zeitplan gefangen, doch ich bin immer wieder erstaunt, ihn gleichzeitig so voller Energie und immer bereit noch mehr zu machen, zu erleben.


Die Halle war angefüllt mit großen runden Tischen mit strahlend weißen Tischdecken und wunderschönen Kronleuchtern die von der Decke hingen. Es gab auch eine Bühne und eine große Leinwand im vorderen Teil des Raumes. Es sah aus, als sollte eine riesige Hochzeit gefeiert werden (Tatsächlich wurde die Halle erst neulich für die Hochzeitsfeier eines berühmten Sumo-Ringers benutzt). Und über der Bühne befand sich ein großes Schild auf dem stand „Pressekonferenz zum Gründungsfestival der „Water for Life Foundation“ & Sonderfilmvorführung von “What the Bleep Do We Know!?””


Ich konnte mir nicht vorstellen, wie erst das eigentliche Festival sein sollte, wenn schon die Pressekonferenz an solch einem anerkannten Veranstaltungsort stattfand. Ich war aufgeregt und auch nervös bei dem Gedanken daran, was da wohl stattfinden wird.

Um drei Uhr sagte ein berühmter Fernsehmoderator, Setsuko Kobayashi, den Beginn der Show an. Masaru und der Regisseur des Films What the Bleep Do We Know!?, William Arntz, gingen auf die Bühne. William war extra für das Festival aus den USA angereist.


Bei der Pressekonferenz ging es hauptsächlich um die bevorstehende Gründung der NPO, Water for Life Foundation, die von Masaru mit Hilfe seiner Power Point Präsentation erklärt wurde. Ich selbst lernte die Kostbarkeit und Heiligkeit von Wasser für alles Leben kennen und war stolz Teil eines so wichtigen Anlasses zu sein.

Zusätzlich gibt es gegenwärtig Pläne für noch einen Film, einen japanischen dieses Mal, der hauptsächlich von Masaru und seinen Kristallbildern handeln soll. Der Produzent und der Hauptdarsteller dieses Films, “Stone Age”, konnten zum Veranstaltungsort kommen und Masaru stellte auch sie und diesen Film vor.


Dann fuhren wir fort mit der allerersten Vorführung von What the Bleep Do We Know!? in Japan mit japanischen Untertiteln. Das war das allererste Mal, daß irgendjemand von uns, Masaru eingeschlossen, diese japanisch untertietelte Version des Films sah. Die Zuschauer schauten sehr ernst vor lauter Konzentration, während sie versuchten beim Zuschauen all die in dem Film präsentierten schwierigen, aber interessanten Konzepte, zu verstehen. Ich muß sagen, daß die Absicht des Regisseurs, die Leute zum Nachdenken zu bewegen, bei diesen Zuschauern definitiv funktioniert hat.


Übrigens war es auch für den Regisseur das allererste Mal den Film in einem fremden Land zu zeigen. Er war so nervös was die Reakton der japanischen Zuschauer auf den Film angeht, daß er während der gesamten Zeit als der Film gezeigt wurde außerhalb der Halle saß.


Der erste Schritt zum Erfolg des kommenden Festivals endete alles in Allem sehr gut. Ich habe keinen Zweifel daran, daß dieser Erfolg sich bis zu den eigentlichen Tagen des Festivals fortsetzen wird.


* Sonntag, Nov 21, 2004 Yamagata, Mikawamachi Seminar

Gestern ist William Arntz, der Direktor des Films What the Bleep Do We Know!? in Japan eingetroffen. Ich habe zusammen mit ihm und einigen meiner Angestellten sein Willkommen gefeiert. Trotz des langen Fluges schien er sehr munter zu sein und er hat Sushi zu sich genommen. Er hat auch ein Glas Shochu mit einer sauren Pflaume getrunken, ein typisch japanisches Getränk. Er sagte, dass dieser sein zweiter Besuch in Japan ist, er muss allerdings früher mehrere Leben in Japan gelebt haben, da er sich überhaupt nicht ungeschickt verhalten hat. Er hat sogar zugegeben, dass er sich in Japan wie zu Hause fühlt.


Heute hatte ich ein Seminar in einer Ortschaft, die Mikawamachi heißt und sich in Yamagata befindet. Ich bin in das Yamagata Shinkansen um sieben Uhr morgens eingestiegen und bin nach zwei Stunden und dreißig Minuten in Yamagata Shinjou ausgestiegen. Früher hat es eine ganze Nacht lang gedauert, um diselbe Strecke zurückzulegen. Durch die Erfindung des Shinkansen ist das Reisen viel gemütlicher geworden. Der Generalmanager hat in der Haltestelle Hazaka auf mich gewartet, um mich mit seinem Wagen zu dem Seminarraum zu fahren. Die Fahrt hat ungefähr eine Stunde und dreißig Minuten lang gedauert. Seine Heimatstadt ist Sendai, so dass es für ihn nicht zu weit zu fahren war.


Yamagata ist als das Tibet Japans bekannt, da es unterbevölkert ist, wie Tibet. Selbst in dieser unterbevölkerten Gegend ist die Gemeinde Mikawamachi mit seinen 800 Einwohnern eine der kleinsten Ortschaften. Taiki Uchiyama ist ein Mann, der ein zwei Tage langes Treffen für das höhere Bewusstsein organisiert hat. Er hat den Ruf Gottes empfangen, um aus der Gegend Kanagawa in diese Ortschaft zu ziehen und zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter organische Landwirtschaft zu betreiben.


Dieses Ereignis wurde zu Ehren der NPO-Einrichtung Minna Arigatou organisiert. Mein persönlicher Freund, Minehaha, hat auch ein Musikstück vorgeführt. Die Anzahl der Besucher, die sowohl zu der Vorführung des Musikstückes als auch zu meinem Vortrag gekommen sind, war kleiner als erwartet. Trotzdem hat Minehaha sehr beeindruckend gesungen, so dass seine starke Schwingung nicht nur in der Ortschaft, sondern auch entlang des gesamten Weges zum Dewasan Mountain zu spüren war.


Am nächsten Morgen sind wir sehr früh aufgestanden um einen der Dewasan Berge
zu besuchen. Ich bin mit Hazaka, Uchiyama und meinen Freunden, Akira Yoneda und Takeo Kawachida vom Human Awakening Network, mit denen ich schon zehn Jahre lang befreundet bin, auf diesen Ausflug gegangen. Beide, Yoneda und Kawachida waren Freunde Uchiyamas und alle sind gekommen, um ihn bei seinem Ereignis zu unterstützen.


Wir hatten ein Treffen mit dem Hauptpriester vom Dewasan Mountain Shrine, Hisanobu Ogata. Wir haben da eine formelle Anbetung durchgeführt und seinen Segen erhalten. Gleichzeitig fand eine Segnungszeremonie von zwei Mönchen statt, die ein extremes asketisches Training durchgeführt haben. Ich habe mich viel stärker aufgefrischt gefühlt, als ich für den Erfolg unseres Festivals vom 27. und 28. gebetet habe.


zusammen mit dem Hauptpriester Hisanobu Ogata vom Dewasan
Mountain Shrine



formelle Anbetung und Segnung auf dem Haguro Mountain.


an dem entfernteren Ende ist Takeo Kawachida


* Mittwoch, Nov 17, 2004 37-jŠhrige Hochzeitsfeier

Gestern war tatsŠchlich unser 37-jŠhriger Hochzeitstag. Wie auch immer, meine Frau war mit meiner Tochter auf einer geschŠftlichen Reise in Korea, so dass wir diesen Tag nicht zusammen feiern konnten. Dieses ist vielleicht der erste Hochzeitstag in all diesen 37 Jahren, an dem wir getrennt waren. Da ich meine Mahlzeit nicht alleine nehmen konnte, habe ich die letzten zwei Tage zusammen mit einigen meiner Angestellten gegessen.


Einer meiner Angestellten hat da vorgeschlagen, dass ich "mit einem gro§en Blumenstrau§ am Narita-Flughafen erscheinen sollte". SelbstverstŠndlich habe ich daran gedacht, meine Frau am Flughafen abzuholen, allerdings habe ich nicht an den Blumenstrau§ gedacht. "Ja, das ist eine wunderbare Idee", habe ich sofort zugestimmt. Das ist der Teil meiner Persšnlichkeit, die ich mag. Also habe ich gleich gehandelt, ich habe meine SekretŠrin beauftragt, 37 rote Rosen zu beschaffen, mit denen ich dann zum Narita-Flughafen gegangen bin. Ich war ein wenig in Verlegenheit, aber meine Frau war sehr glŸcklich und gerŸhrt. Auch mein Gro§enkel hat sich gefreut.



Das erste Projekt, das am ersten Tag des Festivals (am 27.) vorgefŸhrt werden soll, ist der Film What the Bleep do we know?(Was wissen wir tatsŠchlich?). Der erste Tag soll ein Tag zum Thema WASSER werden, in enger Verbindung mit den Anliegen der International Water for Life Foundation. Das Projekt zum zweiten Tag des Festivals (am 28.) ist die VorfŸhrung der Gaia Symphony Nr. 5 mit speziellem Auftreten des Herrn Dr. Irvin Laszlo und des Dr. Haruo Saji, zu dem Thema MUSIK. Als Kršnung des Festivals wird Dr. Ryou, bekannt als sehr guter Musiker, ein KlavierstŸck spielen. Das wird eine perfekte ErgŠnzung zu dem Tag sein, der der Musik gewidmet wird.


Das Wasser hat die Eigenschaft, die Energie als Schwingung (Klang) durch den Kšrper, durch die Erde und sogar durch das gesamte Universum zu verbreiten, wobei alles, jede Erscheinung des Universums bestimmte Mandalas entstehen lŠ§t, kleineren, mittleren oder gro§en Umfangs.


Eines der interessantesten Teile des Tages wird das GesprŠch sein, an dem ich selber auch teilnehmen werde. Au§er mir werden noch Dr. Laszlo, Dr. Saji, der Physiker, der die Welt als Klang versteht, und der Filmdirektor Jin Tatsumura sein, der die Theorie des Gaia durch Bilder ausgedrŸckt hat, indem er sie in seinem Film Symphonie genannt hat.

Dr. Ervin Laszlo
Von der Gaia Symphony, Nr 5
(c) Jin Tatsumura amt

Dr. Haruo Saji
Direktor Jin Tatsumura


Nebenbei, jener der dieses Festival organisiert hat, bin ich, Emoto. Ich habe neulich die Bedeutung meines Namens auf Sanskrit erfahren. Emoto kann ubersetzt werden als Nada-Brahman, Ursprungsklang. Nada meint eigentlich breiter Fluss. wobei Brahman Ursprung, Quelle heisst. So gedeutet, steht am Ursprung des Klanges das Platschern des dunnen Wasserstrahls aus der Quelle, wobei jeder breite Fluss als Ursprung eine kleine Quelle hat. Ich bin tatsachlich mit einem sehr vielsagenden Namen in diese irdische Existenz gekommen.


Ich werde am 27. November (Samstag) und am 28. November (Sonntag) in Nihon Seinen Kan ein Fest fur die Stiftung International Water for Life Foundation (IWFL) geben.


Sie konnen bezuglich des Ereignisses in der Homepage des Water of Life Festival mehrere Details finden, allerdings wurde ich mich freuen, die Absicht und den Sinn dieses Festivals so vielen Menschen wie moglich zuganglich machen, damit sie sich dieses speziellen Ereignisses mit mir erfreuen konnen.


Die erste Absicht ist, den Film "What the Bleep Do We Know!" vorzufuhren.


Dieser Film wurde diesen Marz von einem Kleinfilmproduzenten aus dem Staat Washington, USA, gedreht.Meine Kristall – Bilder spielen fur das Thema des Filmes eine besondere Rolle.


Der Beginn des Ganzen war eine e-mail-Botschaft, die ich vor ungefahr drei Jahren empfangen habe.


"Wir sind eine unabhangige Film-Produktionsgesellschaft, die in Washington ihren Sitz hat. Wir haben gehofft, einen Film drehen zu konnen, der uber die grundlegenden Teile des Universums handelt, aber wir konnten nicht das richtige Mittel finden, unsere Botschaft heruberzubringen, bis wir auf Ihr Buch, "Botschaft vom Wassers" gestossen sind. Wir haben uns alle daruber geeinigt, dass Ihre Kristall-Fotografien unserem Anliegen sehr gut entsprechen werden. Deswegen schreiben wir Ihnen, um Ihr Einverstandnis fur die Benutzung der Bilder auf Seite xx einzuholen, es handelt sich dabei um eine Anzahl von ungefahr zehn Bildern. Lassen Sie uns wissen, ob das moglich ist!"


Selbstverstandlich war ich damit einverstanden und habe den Vertrag ohne zu zogern
unterschrieben. Der vorgeschlagene Titel des Filmes sollte ungefahr lauten "Was ware, wenn wir alle die wesentlichen Teilchen des Universums waren", allerdings habe ich kurz danach alles bezuglich des Filmes vergessen. Dann habe ich diesen April, kurz vor meiner USA-Seminar-Tour Nachrichten erhalten, dass der Film fertig ist. Sie konnen in meiner Eintragung "5. April (Englisch)" mehrere Einzelheiten uber jene Zeit finden. Es gibt in der Eintragung "20. August (Englisch)" eine Erganzung, die beinhaltet, was danach geschehen ist.


Es sind seither zwei-einhalb Monate vergangen und der Film hat in den gesamten USA grosse Aufmerksamkeit erregt. Ein unabhangiger Film, der in einem einzigen Kino vorgefuhrt wurde,wird jetzt in uber 150 Kinos gezeigt, uberall, im ganzen Land. Er hat auf der Rangliste der besten Filme der USA, der letzten funf Monate, einen Platz zwischen dreissig und zwanzig eingenommen.

Viele verschiedene Nachrichtengesellschaften, einschliesslich der Wall Street Journal, haben den Erfold dieses Filmes gleichzeitig geschildert. Die CNN haben die Geschichte des Filmes zweimal aufgegriffen! Sie konnen die Inhalte bezuglich des Filmes in dessen "official site" finden.


Dieses hat eine ahnliche Wirkung gehabt, wie meine "Botschaft vom Wasser", in der die Studie uber die Kraft der Graswurzeln sich als sehr erfolgreich erwiesen hat.


Dieser ausschweifend besprochene Film wird auch ausserhalb der Grenzen der USA und Canadas gezeigt. Die allererste Auffuhrung ausserhalb der USA wird hier in Japan, bei meinem Festival, sein. Ich konnte nur den einzigen Tag einplanen, um den Film zu zeigen, allerdings wird auch Herr William Arntz, der Hauptproduzent des Filmes, dabei sein, um ebenfalls eine Rede zu halten.


Ich glaube, dass dieser Film mit seinen tiefgrundigen Lehren eine grosse Bedeutung fur das Eintreten der Menschheit in deren nachste Dimension habe



Am 16. November ist unser 37. Hochzeitstag. Meine Tochter hat uns zu einem drei Tage langen Ausflug nach Kaminoyama eingeladen, um da dieses Ereignis zu feiern. Sie sagte, sie habe diesen Ort schon uber Internet angepeilt, als sie noch in Holland war.


"Ihr beide werdet dem Ort sehr geniessen!" hat sie uns versichert. Wir haben in einem japanischen Stil-Hotel gewohnt, das Meigetsu-sou heisst. Wenn man das Yamagata shinkansen "Tsubasa" nehmen, braucht man nur 2 Stunden und 40 Minuten, um von Tokyo dorthin zu gelangen. Es war ein sehr vorteilhaft gelegenes Hotel. Shinkansen ist ebenfalls eine grosse Erfindung, da man fruher einen halben Tag lang gebraucht hat, um dieselbe Strecke mit einem Nachtzug zuruckzulegen.


Das Hotel war eines der besten Orte, an denen ich mich bisher je aufgehalten habe. So, wie viele von Ihnen wissen, bin ich langer als ein halbes Jahr lang unterwegs, so dass ich viele Hotels kenne. Ich war vielleicht in mehr als 700 oder 800 Hotels insgesamt. Und wenn ich sage, dass dieses Hoteleines der besten war, konnen Sie sicher sein, dass das hohe Qualitat bedeutet.


Wenn Sie mich fragen, was an dem Ort so grossartig ist, muss ich sagen, alles. Wie auch immer, es waren nur wenig Dinge, die draussen gelegen waren. Eines davon war die heisse Quelle. Das Wasser war rein und dessen Temperatur war perfekt. Wir hatten unser eigenes Bad mit heissem Quellwasser, so dass ich die ganze Zeit unter der Leitung sitzen konnte. Ich war nur eine Nacht lang fahig, dort zu sitzen, allerdings habe ich es in der Zeit acht Mal genossen! Sicherlich, da gab es auch ein grosses offentliches Bad, sowie auch ein Freibad.


Kaminoyama Hot Spring

Kaminoyama Hot Spring


Die Art, wie das Zimmer eingerichtet war, war auch beeindruckend. Ein japanisches Stil-Hotel hat ublicher eise Tatami-Matten, auf denen man gewohnlich isst oder schlaft. Dieses Hotel hatte zusatzlich noch einen Stil-Tisch nach westlicher Art, so dass wir unsere Mahlzeiten entweder auf den Matten oder am Tisch sitzend nehmen konnten. Das kann vor allen Dingen fur altere Menschen mit Beinproblemen oder fur Auslander sehr nutzlich sein (es gab da auch einige Auslander). Dazu kam noch, dass das Essen nach dem Geschmack eines jeden Einzelnen zubereitet wurde. So wurde jedes Gericht einzeln zubereitet, im Unterschied zu einem gewohnlichen Hotel dieser Art, wo das Essen gleichzeitig gekocht und aufgetischt wird.


Wir haben beide Fruhstuck und die Hauptmahlzeit im Zimmer zu uns genommen, so dass das fur die Kuche grossen Aufwand und viel Arbeit gekostet hat. Das Hotel muss einen sehr gut eingerichteten Schlafraum fur dessen Mitarbeiter haben. Die Mitarbeiter des Hotels waren sehr gut vorbereitet und gastfreundlich. Ich habe gespurt, dass ihr einziger Sinn dieser Existenz das Willkommenheissen der Gaste und deren Wohlergehen ist.


Es sieht so aus, als ob sich all die Menschen, die in diesem Hotel arbeiten, zusammengefunden haben, um ihrem Ziel, dem Dienen, dem Bedienen der Gaste gerecht zu werden. So muss dieses Hotel entstanden sein. Unser Zimmermadchen, Ai Yamaguchi, war eines dieser Menschen und ich habe ihr viel Frieden und Gemutlichkeit zu verdanken.


Im Hotel gab es auch einen Reflexzonen-Massage-Dienst. Die Massage war wunderbar, ich habe mich geheilt gefuhlt, bis in die Tiefen meiner Seele. Es gab auch andere besondere Attraktionen in dem Hotel, so dass ich Ihnen empfehle, dessen Homepage zu lesen. Es ist vom Preis her ein wenig teuer, allerdings ist der Unterschied zu so manchen europaischen funf Sterne Hotels nicht so gross.

Kaminoyama Hot Spring Meigetsu-sou Homepage (auf Japanisch)
http://www.meigetsuso.co.jp/


Moglicherweise bin ich von dem Hotel auch so begeistert, da es der erste Urlaub war, den uns meine Tochter geschenkt hat, und da mein innig geliebter Grossenkel auch mit uns dabei war. Ich hoffe allerdings, hierher wieder zuruckzukehren, wenn ich etwas Zeit brauche, um Manuskripte zu schreiben.


* Mittwoch, Nov 10, 2004 Akahige Jzuku - Seminar in Nasu

Akahige Jyuku ist eine Weltorganisation, die von Herrn Koushirou Kenmochi gegrundet wurde. Er hat eine neue medizinische Therapiemethode begrundet, die "Therapie durch durch aktives Gleichgewicht" heisst. Die Organisation bietet ungefahr zwei Mal im Jahr einen Ausbildungskurs an. Dieses Mal wurde der Ausbildungskurs auf dem Nasu-Plateau aus der Region Tochigi organisiert. Da ich die alternative Medizin unterstutze, bemuhe ich mich, da teilzunehmen, so oft ich die Moglichkeit habe.



Mit dem Begrunder und Direktor der Akahige Jyuku - Organisation


Der Name der Organisation "Akahige" kommt von dem Namen des beruhmten FilmesAkahige, der von dem Regiseur Akira Kurosawa produziert wurde. Wir haben ubrigens sein Haus bei der Gelegenheit einer Hado-Therapie besucht, als der Regiseur noch lebte. Er war der beruhmtesten Regiseure der Welt. Dieser Besuch fand vor 15 Jahren statt. Selbstverstandlich bin ich einer seiner grossten Fans. Ich muss zugeben, dass mein Lieblingsfilm "Die sieben Samurais" ist, allerdings ist auch Akahige mit seinen Filmen auf meiner Lieblingsliste.


Es gibt eine Szene in dem Film, in der dr. Akahige sagt, dass "der Ursprung jeder Krankheit die Armut und die Ignoranz" ist. Ich bin mit dieser Idee perfekt einverstanden und, ab dem Augenblick, an dem ich so zu denken begonnen habe, habe ich auf meine alternativen medizinischen Tatigkeiten verzichtet und habe mich mehr auf die Erziehungstatigkeiten konzentriert, die den Verstand der Menschen wecken soll. Seither reise ich durch die Welt, diesen Weg gehend.


Wir wissen alle, dass die Heilung der Seele sehr wichtig ist. Ich wunsche mir, so viele Doktoren Akahige zu sehen, wie moglich, die dessen Lehre in der ganzen Welt verbreiten sollen.


* Dienstag, Nov 9, 2004 Kyoto, Seminar fur Menschenrechte

Heute hatte ich ein neues Seminar in Kyoto. Es wurde von einer Baugesellschaft aus Kyoto organisiert, zu der die Noguchi Construction Company als Hauptteilnehmer dazugehort. Ich kenne Herrn Noguchi seit er ein Kind war, da sein Vater und ich eine gemeinsame Freundin hatten, Frau Sadako Ogiwara. Durch diese Verbindung wurde ich eingeladen, bei diesem Ereignis fur Menschenrechte offentlich zu sprechen.


Frau Sadako Ogiwara (links) und Herr Prasident Noguchi (rechts)


Ich kenne Frau Ogiwara seit mehr als zehn Jahren. Sie ist fur mich wie eine altere Schwester in Kyoto. Sie ist eine Lehrerin fur japanische Blumendekoration und hat mich unterstutzt, seit ich meine Untersuchungen begonnen habe. Sie ist zu allen meinen grosseren Ereignissen gekommen, auch wenn diese in Tokyo, Kansai oder Fukoka stattgefunden haben. Wir sind alte Freunde und wenn wir zusammen sind, kann ich in ihrer Gegenwart Witze machen und mich frei entspannen. Sie ist auch ein sehr gutes Barometer fur mich, da sie mir immer anzeigt, ob ich in die gute Richtung gehe.


Das Seminar fur Menschenrechte findet jedes Jahr statt, seit mehr als zehn Jahren.Die Arbeit dieses Seminars versucht, die seit mehr als funfzig Jahre alte weltweite Erklarung fur Menschenrechte der Vereinigten Nationen wirkungsvoll in die Tat umzusetzen. Ich habe bei meinen vielzahligen Reisen durch Japan festgestellt, dass es auf dem Lande viele Gruppen gibt, deren Menschenrechte nicht beachtet werden. Ich frage mich, ob es noch grosse Probleme gibt, was die Vorurteile der Burakus aus jenen Genden gibt.


Es ist wahr, dass es in der gesamten Welt immer mehr Probleme gibt, was die Gewalt anbelangt, mit der die Menschenrechte getreten werden, sowie was alle moglichen Auseinandersetzungen bezuglich ethnischer oder religioser Unterschiede betrifft. Ich glaube fest daran, dass das, was ich mit meinem Buch "Die Botschaft des Wassers" heruberbringen wollte, fur uns sehr wertvoll sein wird, um uns von solchen Spannungen zu befreien. Ich hoffe, dass dieses Buch in alle Schulen der Welt gelangen wird, damit es als Erziehungsstoff verwendet wird.


Nach dem Seminar hat uns Herr Noguchi Junior in ein japanisches Kaffee auf dem Ufer des Flusses Takase eingeladen. Dieses Kaffe wurde beruhmt, nachdem der Roman des Ougai Mori erschrienen ist. Vielen Japanern schmeckt die japanische traditionelle Kuche aus Kyoto sehr gut und ich bin mit sicherheit einer von ihnen. Das Essen hat hier einen leichten Geschmack, ist trotzdem sehr erhaben, ich habe es sehr schatzen gelernt, als ich alter wurde. Ich habe immer geglaubt, dass das Essen aus Kyoto der Ursprung aller heutigen japanischen Gerichtsstile ist. Das Kaffee hat leckeres und preiswertes Essen aufgewartet. Ich wurde dieses Kaffe jedem empfehlen, der die Altstadt von Kyoto besucht.



Beispiel japanischer Kochkunst aus Kyoto.


* Donnerstag, Nov 4, 2004 Kyoto-Tendaishu-Seminar

Ich habe heute an einem Seminar fur das Tendaishu Sakamoto Educational office
teilgenommen. Diese Organisation ist in Japan als eine Pioniergruppierung des
Landesbuddhismus bekannt. Mein dreissigjahriger Freund, Soutetsu Matsumura vom
Nagoya-Shoutoku-Tempel (siehe das Bild von weiter unten) hat mir die Chance
angeboten, bei diesem sehr beruhmten und ehrenvollen Ereignis eine Rede zu halten.



Ich wurde schon vor zwei Monaten zu einem Tendaishu-Seminar in Okayama
eingeladen. Da habe ich vor ungefahr 1000 Menschen gesprochen. Diese waren
hauptsachlich Mitglieder der Tempelgemeinschaft, deswegen war ich da nicht sehr
aufgeregt. Bei der letzten Rede stand ich vor bloss 70 Menschen, die allerdings
hohere Stellungen im Rahmen der Organisation innehatten. Deswegen war ich da
ziemlich aufgeregt.


Trotzdem wurde meine Botschaft, das Thema meiner Rede, "Sich selbst lieben" sehr
gut aufgenommen, es hat auch perfekt zu dem eigenen Jahres-Thema des Tendaishu
gepasst. Ihr Thema war: "Triff Buddha in dir selbst", ein Thema das ichauch in
meinem Buch "Botschaften des Wassers, 3. Band" behandelt habe.


Was ich in dem Buch gemacht habe, war, dem Wasser die Namen der funf grossen
Weltreligionen zu "zeigen", die Namen jeder Religion einzeln (siehe Abbildung 1-5).
Alle Religionen haben in dem gefrorenen Wasser sehr schone Kristallisierungen
entstehen lassen, allerdings habe ich mich gewundert, warum es fur diese
Religionsgruppierungen so schwer ist, nebeneinander zu existieren, miteinander
auszukommen. Ich habe mich entschlossen, die Namen aller funf Religionen
gleichzeitig dem Wasser vorzufuhren, also auf das Wasser wirken zu lassen, so wie in
der Abbildung6. Das Ergebnis ist das Kristall-Bild von Abbilung 7.


Abbildung 1.Kristall des Wassers, auf das "Christentum" gewirkt hat


Abbildung 2.Kristall des Wassers, dem "Buddhismus" entspricht


Abbildung 3.Kristall des Wassers, dem "Judentum" entspricht


Abbildung 4.Kristall des Wassers, dem "Hinduismus" entspricht


Abbildung 5.Kristall des Wassers, dem "Islam" entspricht


Abbildung 6.Dem Wasser werden die Namen aller funf Religionen
vorgefuhrt, so dass alle gleichzeitig die Kristallisierungsform des gefrierenden
Wassers beeinflussen.


Abbildung 7.Das Kristall des Wassers, dessen Entstehensform von den
Namen aller funf Religionen gleichzeitig beeinflusst wurde

Konnen Sie auf der Abbildung des letzten Wasserkristalls ein Gesicht entdecken? Ich
habe das als "Gott, der in Ihnen (und mir) existiert" interpretiert.
Was meinen Sie alle dazu?


* Montag, Nov 1, 2004 Allen Freunden aus dieser Welt

Allen Freunden aus dieser Welt, Konnichiwa. Ichheisse Masaru Emoto und bin der
Verfasser der Serien, die die Botschaften uber das Wasser enthalten. Meine
Homepage wird sich ab heute in vielsprachige Site-Artikel verwandeln. Diese Artikel
werden in japanischer, englischer, hollandischer, franzosischer, italienischer,
spanischer, russischer, ungarischer, deutscher und rumanischer Sprache zuganglich
sein. Dieses wurde dank den Schulern der Yoga-Schule MISA moglich, mit der ich,
als ich Mitte Oktober in Rumanien war, eine starke Verbindung aufgebaut habe. Als
ich herausbekommen habe, dass Mitglieder dieser Schule verschiedene Sprachen
sprechen und verstehen, habe ich beschlossen, den lange ersehnten Wunsch, meine
Homepage in verschiedenen Sprachen zuganglich zu machen, in die Tat umzusetzen.
Als Ergebnis haben diese Schuler, ohne zu zogern, freiwillig, beschlossen,
mitzuhelfen. Heute ist also der erste Tag, an dem diese Eintragungen in so viele
verschiedene Sprachen ubersetzt werden.


Diese Arbeit wird in Japan starten; die Texte werden nach Rumanien geschickt, um
ubersetzt zu werden, dann wieder zuruck nach Japan, um auf das Web ubertragen zu
werden, so dass die Eintragungen zwei bis drei Tage brauchen, bis sie zuganglich
werden. Ich hoffe aber, dass ich Nachrichten und Geschichten senden kann, die alle so
verschiedene Leute unterhalten konnen, so dass sie Freude daran finden.


Das Hauptanliegen dieser Homepage ist, diese Worte uber den Weltfrieden jedem
Burger der ganzen Welt zuganglich zu machen, den Gedanken des Friedens zu
verbreiten. Somit wurde ich mich freuen, wenn die Verbindung mit anderen
Menschen oder Organisationen, die ahnliche Ziele haben, in meiner Site
aufrechterhalten wird. In naher Zukunft hoffe ich, diese Web-Site in ein vielseitig
funktionierendes Site umzuwandeln. Zunachst wird diese Site nur mit meinen
Tagebucheintragungen beginnen und sich von hier aus ausweiten.


Heutige Nachricht


"Zu dem Gebet fur den Weltfrieden!"


Ich bin heute von meiner Seminartaour aus den USA und Europa in Japan
eingetroffen. Die Familie meiner Tochter ist aus Holland fur eine Zeit hier auf
Besuch, so dass ich meinen Grossenkel zum ersten Mal nach drei Monaten wieder
sehen konnte. Ich habe ihn das Gebet fur den Weltfrieden gelehrt. Ich musste es ihm
nur einmal vorsagen, nachher konnte er es dann perfekt, mit viel Hingabe und Herz
wiederholen. Anscheinend hat er viel Talent in dieser Hinsicht!

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